Wenn ein Brustwiederaufbau mit Eigengewebe und mikrochirurgischen Verfahren erfolgt und dieser z.B. mit Haut – und Fettgewebe vom Unterbauch (DIEP), Gesäß (s-GAP) oder vom Oberschenkel (TMG) erfolgt, kann nach Fertigstellung der Form der Brustrekonstruktion die Brustwarze mit Warzenhof rekonstruiert werden. Hierfür nutzen wir zwei Verfahren, die wir gerne kombiniert anwenden und die so nur in wenigen Kliniken für Plastische Chirurgie in Berlin zu finden sind. Wir verwenden einen ca. 0,5 x 1 cm großen Knorpelrest, eine Schuppe, die an der Rippe entnommen wird, um einen Gewebelappen, der auf der aufgebauten Brust geformt wird, zu unterstützen. Das Knorpelstückchen wird hier eingebracht um den Stand und Form der neuen Brustwarze zu optimieren. Zusätzlich kann überschüssiges Gewebe von den Oberlidern entnommen werden, um einen neuen Warzenhof zu formen, der mit einer Tätowierung unterstrichen, dem natürlichen Warzenhof gleich kommt.

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