Vor bereits 11 Jahren wurde durch die FDA auf qualitativ, minderwertige Implantate der Firma PIP zur Brustvergrößerung aus Frankreich hingewiesen. Diese Nachricht ging heute über die Nachrichtensender ebenso wie der Hinweis, dass möglicherweise die Implantate des französischen Herstellers PIP in Holland unter dem Namen `M` auf den Markt gelangt sein. Der Umstand, billiges Industriesilikon zur Kostenreduktion in Silikonimplantaten für eine Brustvergrößerung verwendet zu haben, ist dem Hersteller demnach bereits vor Jahren durch die FDA nachgewiesen worden. Dies sei im Rahmen einer Begehung des französischen Werks zur Markteinführung in den USA durch einen zuständigen Arzt der FDA festgestellt worden, woraufhin die Markteinführung in den USA auch nicht stattgefunden habe. Stattdessen wurde tatsächlich die Vertreibung in Europa ohne weiteres Hinterfragen nicht nur in Frankreich sondern auch in anderen Ländern, erfolgreich etabliert. Wie die Implantate schlussendlich so günstig sein konnten, gleichwohl deren Herstellung in Europa und nicht in Asien stattfand, wurde nicht näher beleuchtet. Sollten diese Unterstellung tatsächlich bewiesen werden, steht Europa vor dem größten Skandal seiner Geschichte im Bezug auf Brustvergrößerung und Billigimplantaten.

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