Häufig wird für die Erlangung einer Kostenzusage für die Brustverkleinerung in Berlin ein psychologisches Attest vorgelegt. Hierbei geht es primär um die psychischen Auswirkungen und Belastungen, denen die Patientinnen ausgeliefert sind. Als Antwort kommt in diesem Fall nicht selten die Formulierung zum Tragen, die Frauen mit einer Gigantomastie oder Makromastie oder `Übergroßen` Brust, sollen sich in psychologische Behandlung begeben. Dies wird ohne jede weitere chirurgische Maßnahme empfohlen, mit der Absicht ein psychologisches Leiden zu heilen. Gleichwohl die betroffenen Frauen in hohem Maße auch aus psychologischer Sicht belastet sind, ist die Behandlung einer Makromastie bei einem geschätzten Resektionsvolumen von mind. 400 g medizinisch indiziert und auch von den Kassen zu tragen. Diese Tatsache lässt sich in Sozialgerichtsgutachten und aufgrund der Urteilskraft des Bundessozialgerichts bestätigt. Wir stehen Ihnen für eine Beratung gerne jederzeit zur Verfügung und unterstützen Sie, insofern es medizinisch notwendig ist, bei der Erlangung einer Kostenzusage für die Brustverkleinerung in unser Klinik für Plastische Chirurgie in Berlin.

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