Die Durchblutung der Brustwarze ist bei der Brustverkleinerung, der sogenannten Mammareduktionsplastik ein bedeutender Faktor für das postoperative Ergebnis. Im Falle von Mangeldurchblutung kann es zu einem Verlust des Gewebes und zur Nekrose, also Absterben der Brustwarze kommen. Um dies zu vermeiden, muss der Operateur über eine umfangreiche Erfahrung und Kenntnis über die Anatomie verfügen. In der Klinik für Plastische Chirurgie führen wir in einem großen Teil der operierten Fälle die Technik des kranialen Stiels der Brustwarzendurchblutung durch. Das bedeutet, dass die Durchblutungssituation stabil und intakt gehalten wird, über eine Gewebebrücke von `kopfwärts`. Dies sichert ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis und schafft ein hohes Maß an Patientenzufriedenheit. Eine symmetrische Brustverkleinerung mit Bruststraffung und intakter Durchblutung der Brustwarze und des Warzenhofs sind die Grundlage für ein ästhetisch, ansprechendes Ergebnis.

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