Aufgrund der kürzlich stattgefundenen Berichterstattung über krebserzeugende Silikonimplantaten aus Frankreich, die z. B. zur ästhetischen Brustvergrößerung oder zu Brustrekonstruktion genutzt wurden, erfolgte eine Breite Operationswelle an Frauen, die mit den entsprechenden Silikonimplantaten versorgt wurden. Der Ausbau der Silikonprothesen erfolgte als kassenärztliche Leistung, unabhängig davon, ob dies zur Brustvergrößerung oder zur Brustrekonstruktion erfolgte. Mittlerweile existieren verschiedene Empfehlungen zum Umgang mit dem sog. ‘Billigsilikon’ der PIP Silikonprothesen. Unabhängig davon wird von den Krankenkassen auch ohne PIP Implantat die Entfernung von alten Silikonimplantaten bezahlt. Dazu kommt auch eine Übernahme der Kosten zur Bruststraffung, was dazu beiträgt dass sich immer mehr Frauen mit Silikonimplantaten in unserer Praxis für Plastische Chirurgie in Berlin vorstellen, die Probleme verursachen.

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