Forscher an der Universität Bern fanden kürzlich heraus, dass bestimmte Formen von Krebszellen ein spezielles Oberflächenprotein zur Kommunikation untereinander nutzen. Dieses Protein schaltet offensichtlich auch einen Prozess an, der zur Entstehung von Hautkrebs verantwortlich gemacht wird. Durch Ausschalten des Gens, das für die Expression des Oberflächenproteins verantwortlich gemacht wird, könnte die Entwicklung der Krebszellen, die für den Hautkrebs verantwortlich gemacht werden, gehemmt und damit unterbrochen werden. Die Ergebnisse aus einer tierexperimentellen Studie wurden diesbezüglich im Journal “Disease Models & Mechanisms” kürzlich publiziert. Die Daten sind viel versprechend und könnten, falls auf den Mensch übertragbar einen Durchbruch in der Behandlung von Hautkrebs sein. Die Plastische Chirurgie bleibt auf die Fortschritte der Forschung angewiesen, da es sich gerade beim Hautkrebs um eine zahlenmäßig stark anwachsende Erkrankung handelt, die häufig zu entstellenden Zuständen oder sogar zum Tode führt.

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